„Heller Stern am Himmel“

Adventfeier 2017

Die Zweitklässler verteilten an die Besucher Lichter.

Besinnliches und Heiteres bei Schuladventfeier. Zu Beginn der letzten Schulwoche vor den Weihnachtsferien haben sich am Montagmorgen alle Klassen der Grundschule zu einer adventlichen Feier in der Aula versammelt. Auch viele Angehörige der Buben und Mädchen waren gekommen, um ein Programm mit besinnlichen und heiteren Beiträgen zu erleben. Den Auftakt bildete das Lied „Ein Licht im Advent“, das der Schulchor unter der Leitung von Carolin Greß vortrug. Die Klasse 1a von Ulrike Dirnberger wies in ihrem Sprechstück „Es ist Advent“ darauf hin, dass in jedem Menschen ein Licht angehen müsse, damit die Dunkelheit im Leben erhellt werden kann. Einen meditativen Tanz unter der Leitung von Nina-Costa Hartl zeigten die Kinder der 1b, der einen Adventskranz darstellte und zu dem es hieß: „Bring mit deinem Licht, Jung und Alt ein Lächeln ins Gesicht“.

 

Mit den Zweitklässlern hatte Andrea Reitberger das szenische Spiel „Zündet’s Lichtlein wieder an“ eingeübt. Darin kommen Engel auf die Erde, um zu sehen, dass es den Menschen materiell gutgeht, es in ihrem Innern aber oft dunkel aussieht, weil Streit, Hass und Unzufriedenheit herrschen. Deswegen, so raten die Engel, sollten sie stattdessen Boten des Friedens, der Liebe und der Dankbarkeit werden. Symbolisch zeigte sich das dann darin, dass die Zweitklässler Lichter unter den Besucher verteilten. Die Kombiklasse 2/3 von Cordula Botzler-Neumann hatte viele gute Ratschläge parat, wie man mit Liebe und Fantasie schenken und damit Freude bereiten kann, auch wenn das etwas Mühe macht.

 

Von den Kinder der dritten Klasse, die Johannes Diller anleitete, kam dann mit dem in Szene gesetzten Gedicht „Feiertage“ ein sehr humorvoller Beitrag. Die Hektik vor dem Weihnachtsfest, die Rührung, die Enttäuschung über falsch gewählte Geschenke, das Beleidigtsein, die Verdauungsbeschwerden wurden darin zum Beispiel karikiert. An die Zeit, als Kinder in der Advents- und Weihnachtszeit in den Dörfern von Haus zu Haus zogen, Glück und Segen wünschten und dafür kleine Geschenke erbaten, erinnerte der Schulchor danach mit dem „Klöpfellied“.

 

Weihnachtliches zum Schmunzeln hatte Rektor Georg Beutlhauser mit der vierten Klasse als Feierbeitrag vorbereitet. Zunächst war ein amüsantes Gedicht in „Denglish“ – also einem Kauderwelsch aus Deutsch und Englisch – zu hören, in dem das Durcheinander bei der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest aufs Korn genommen wurde. Dann spielten die Kinder eine Reihe von Witzen in Dialogform. So wünschte beispielsweise ein Pfarrer den Besuchern der Christmette, die das Jahr über nie in der Kirche zu sehen sind, nicht nur frohe Weihnachten, sondern gleich auch frohe Ostern und eine schöne Urlaubszeit. Mit dem Lied „Heller Stern am Himmel“, in dessen Refrain alle Schulkinder beherzt einstimmten, endete die adventliche Feier der Grundschule.

 

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